Prey 2017: Neuauflage des Spiels läuft auf Hochtouren!

Arkane Studios kündigte ein Remake von Prey(2006) an! Prey 2017 hier einmal vorgestellt!

Und wir fragen uns natürlich wie das ganze aussieht und was es eigentlich genau sein soll, das Prey 2017 wird hier im Beitrag vorstellig! Nach der E3-Präsentation vor ein paar Wochen dürften sich genau das auch andere Personen gefragt haben, denn der Trailer der dort veröffentlicht wurde wirft so einige Fragen auf. Die Quake-Con in Dallas, in den USA, hat erste Einblicke in zusammenhängendes Gameplay-Material gegeben. Die erste Einsicht erweckt Begeisterung und ist somit schon jetzt mit hegen Interesse bestückt. Zudem soll Prey nicht als Fortsetzung oder dergleichen angesehen werden. Prey soll ein neuwertigeres und komplett umstruktiertes Spiel werden!

 Story-Hintergründe

In Prey spielen wir den Soldaten Morgan Yu. Dieser wird eines Tages das Opfer von Experimenten auf der Raumstation Talon One und dabei geht ordentlich was schief. Als „Herr Yu“ aus dem experimentellen Chaos aufwacht, stellt dieser etwas erschreckendes fest. Das gesamte Raumschiff wurde von seltsamen Aliens befallen. Das sind die bereits bekannten Fakten des Spiels. Doch weitläufig, wie und was in der Story vorgefallen und passiert ist bleibt weiterhin ein Rätsel. Wer ist dieser „Morgan Yu“ und wieso sind die Aliens an Bord der Talon One? Über welchen eigenartigen Traum spricht Yu in dem Trailer? Wir sind gespannt!

Fiese Aliens-Spezies bekannt gegeben

Dabei wurde auf der Quake-Com die Alien-Spezies in Prey bekannt gegeben. Diese bösen Widersacher namens „Typhon“. Diese Spezies sehen aus als ob sie aus einer Art Schleim bestehen würden und tauchen in verschiedenen Formen vor uns auf. In groß, klein und vielem mehr. Eine Besonderheit der Spezies sind die sogenannten Mimics die in Tarnung angreifen. Diese kleinen Nervensägen nehmen grade mal die Gestalt völlig normaler Gegenstände, wie z.B. Kaffeebecher oder Stühle an, um uns aus der Deckung hinaus anzugreifen. Da heisst es wachsam sein und die Umgebung genau beobachten. Ein Schuss auf diese getarnten und anscheinend „normalen“ Gegenstände lassen sie nämlich wieder in ihre alte Form wandeln und machen sie somit äusserst verwundbar.

Prey

Phantoms sind blitzartig auftauchende Wesen

 

Was hierbei noch etwas gefährlicher ist, sind die sogenannten „Phantoms“ die sich blitzschnell vor oder hinter uns teleportieren und damit einen hinterlistigen Angriff zu platzieren.

Verschiedene Waffensysteme und Implantate

Damit wir in Prey nicht zum Alienfutter werden, haben wir ein zahlreiches Arsenal an Waffen. Schrotflinte, Laserpistole und Schraubenschlüssel sind hierbei das Standart. Was hierbei aber recht interessant ist, ist die GLOO-Gun. Diese spezielle Waffe ist eigentlich in diesem Sinne keine richtige Waffe. Sie wird für Wartungsarbeiten verwendet, die einen schnell härtenden und massiv fest werdenden Kleber verschiesst. Dieser Kleber ist unter anderem sogar Feuerfest und stopft somit brennende rohre wo wir nicht passieren können, schafft eine brücke zu einem unerreichbaren Stockwerk oder kann sogar auf die fiesen Bösewichte abgefeuert werden um sie prompt bewegunsunfähig zu machen.

Im Überlebenskampf auf der Talon One helfen Morgan Yu sogar sogenannte Neuromods, das sind gewisse Implantate die sich der Alien-Killer auf verschiedensten Stationen ins Auge implantiert und somit neue und starke Fähigkeiten erlangt. Im fertigen Prey soll es eine Vielzahl menschlicher und aber auch ausserirdischer Neuromods geben. Diese besondere Technik erlangen wir hier allerdings nur, wenn wir die Aliens genau studieren und analysieren. Wie das allerdings von statten geht, wurde nicht erklärt.

Eine Fähigkeit ist jedoch gesehen worden. Die Fähigkeit der Mimics wurde hier zu eigen gemacht, denn mit einem Neuromod gelingt es dem Spieler sich z.B. in eine Kaffeetasse zu verwandeln und somit durch enge Öffnungen zu quetschen. Kombiniert werden können diese Neuromods übrigends auch.

Crafting im neuen Prey

In Prey soll auch ein sogenanntes Crafting-System zum Einsatz kommen. Mittels 3D-Druck! Man benötigt lediglich das passende Material und die dazugehörige Blaupause und schon können wir uns an jedem 3D-Drucker in der Raumstation Waffen, Werkzeuge oder Munition selbst herstellen. Rohstoffe werden gefunden indem wir Leichen durchsuchen oder mittels einem Recycler-Sprengsatzes ein Stück der Materie in ein schwarzes Loch ziehen und schon spuckt der Satz die Rohstoffe aus. Munition z.B. soll in Prey Mangelware darstellen. Es könnte also durchaus sein, dass das absuchen der Raumstation nach Material ein Hauptschwerpunkt in Prey sein wird.

Schwerelos im All

Prey

Mittels Gleiter durch das Weltall. Luftmenge ist allerdings begrenzt, also Vorsicht!

 

Ein besonders cooles Feature wie in Dead Space. Uns ist bekannt, dass es unter anderem kurzzeitig notwendig und möglich ist die Raumstation zu verlassen und sich im All mittels eines Gleiters fortzubewegen. Die Weltraumkulisse bietet dabei einen herrlichen Blick auf die große Talon One. Laut Entwicklern sei weitläufig kein spezieller Ort als Ziel angegeben, somit haben wir ein freies Bewegungsbild. An einige Orte gelangen wir aber erst, wenn wir die richtigen Fähigkeiten oder Werkzeuge erlangt haben. Ein weiteres Detail ist die Luftmenge, die hier natürlich nur begrenzt ist, wobei man besonders aufpassen muss.

 Fazit

Das neue Prey hat definitiv unser Interesse geweckt und wir sind gespannt was es in der Story alles spannendes geben wird. Der erste Eindruck über die Vielfältigkeit der Waffensysteme und Neuromods machen alles noch ein wenig interessanter, sowie das Craftingsystem mittels 3D-Drucker. Doch bis es soweit ist müssen wir noch warten. Prey wird vor 2017 nicht für die Plattformen Ps4, Xbox One oder PC erscheinen.

 

Weitere Informationen gibt es auf der Offiziellen Webseite von Bethesda!

 

 

No comments yet.

Hinterlasse eine Antwort